In einer Kooperation mit der Sonntagszeitung, dem Tages-Anzeiger, Le Matin Dimanche und smartive war sotomo an der Erstellung einer interaktiven Karte der Strassenverkehrsunfälle in der Schweiz beteiligt. Neben der Online-Karte erschien eine Artikelserie in den genannten Zeitungen. sotomo hat unter anderem eine Hotspot-Analyse der Unfälle durchgeführt.

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Im Auftrag der Stadtentwicklung Olten hat die Forschungsstelle sotomo gemeinsam mit der raumdaten GmbH ein Monitoring der statistischen Daten der Stadt durchgeführt. Es umfasst den Sozial- und Wirtschaftsbereich. Untersucht wurden vier Themenfelder: Bevölkerung (Immigration, Alterung, Lebensformen, Sozialstruktur), Wohnsituation, Wohnungsmarkt und Arbeitsmarkt.

Als Resultat des Datenmonitorings liegt ein Indikatorensystem vor. Dieses erlaubt die einfache Überprüfung der Entwicklung in den oben genannten Themenfeldern für die Stadt Olten und ihre einzelnen Quartiere.

Die Volkswirtschaftsdirektion des Kantons Zürich hat zwei Studien in Auftrag gegeben, welche sich mit der Zuwanderung im Kanton befassen. Die Forschungsstelle sotomo untersuchte in ihrer Studie gemeinsam mit der raumdaten GmbH die Auswirkungen der Zuwanderung auf den Wohnungsmarkt.

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Im Auftrag der Auslandschweizerorganisation hat sotomo das Stimm- und Wahlverhalten der registrierten Auslandschweizer analysiert. Es zeigt sich, dass die Auslandschweizer bei den Nationalratswahlen 2011 linker und grüner gewählt haben.

Die Auswertung von eidgenössischen Volksabstimmungen erlaubt es zudem, die Einstellung von Inland- und Auslandschweizern zu einzelnen politischen Sachgebieten zu analysieren. Die Auslandschweizer sind öffnungs- und reformorientierter, was sich mit dem sozialen Profil und letztlich der Bildungsstruktur der fünften Schweiz erklären lässt. 

Zur Studie

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Der Umfang von Abstimmungs-­ und Wahlwerbung in der Schweiz ist durch ausgeprägte Ungleichheiten gekennzeichnet: Ungleichheiten zwischen den Parteien im Wahlkampf, zwischen den befürwortenden und gegnerischen Lagern bei Volksabstimmungen, aber auch zwischen den einzelnen Abstimmungsvorlagen - diese geben den Parteien die Möglichkeit, sich mit ihren Kernthemen auch zwischen den eigentlichen Wahlkämpfen zu profilieren. Hier ist die Ungleichheit der Mittel besonders gross. Der finanzielle Graben besteht dabei zwischen dem bürgerlichen Lager und der Linken. Insbesondere bei ihren Kernthemen muss die Linke fast immer gegen eine finanzielle Übermacht ankämpfen. Entgegen der verbreiteten Vorstellung ist es jedoch nicht die SVP, welche die Abstimmungsarena dominiert. Vielmehr wurden in Untersuchungszeitraum 2005 bis 2011 bei Abstimmungskampagnen am meisten Gelder im Sinne der CVP ausgegeben (mit geringem Vorsprung auf die FDP). Die CVP verfügt zwar selber nur über geringe Finanzmittel für Abstimmungskampagnen, sie profitiert jedoch am meisten von Werbegeldern von Dritten. Die zentrale Rolle liegt dabei bei den Wirtschaftsverbänden.

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